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Wie Ärzte ihr Einkommen mit einer BU-Versicherung absichern. 3 echte Beispiele.

  • Autorenbild: axelhoefer
    axelhoefer
  • 5. Apr.
  • 2 Min. Lesezeit

Selbstständiger Arzt mit eigener Praxis



Ein niedergelassener Arzt betreibt seit Jahren erfolgreich seine eigene Praxis.

Dann passiert es:👉 Bandscheibenvorfall + chronische Schmerzen


Er kann:

  • nicht mehr lange stehen

  • keine Behandlungen durchführen

  • seinen Praxisalltag nicht mehr bewältigen


Die Folge:

Die Einnahmen brechen ein, während die Fixkosten weiterlaufen.

Miete, Personal, laufende Kosten – alles bleibt bestehen.



Problem: Versorgungswerk

Das Versorgungswerk hilft hier kaum.


Warum?

  • Es zahlt meist nur bei vollständiger Berufsunfähigkeit

  • Teilweise Tätigkeit reicht oft aus, um Leistungen abzulehnen

  • Die Prüfung ist streng und langwierig


Das bedeutet:

Trotz massiver Einschränkung kann es sein, dass keine Leistung erfolgt.



Lösung: Berufsunfähigkeitsversicherung

Die BU zahlt bereits, wenn der Arzt seinen konkreten Beruf nicht mehr ausüben kann.


Das sichert:

  • das private Einkommen

  • laufende Verpflichtungen

  • finanzielle Stabilität



👉 Wenn Du wissen willst, welche Absicherung für Deine Situation passt:




Angestellter Arzt im Krankenhaus



Ein Assistenzarzt arbeitet im Krankenhaus unter hoher Belastung.

Dann tritt ein Burnout mit Depression auf.

Er fällt langfristig aus.



Problem: Einkommen bricht weg

Nach einiger Zeit endet das Krankengeld.


Das Versorgungswerk greift in der Regel nicht:

  • psychische Erkrankungen werden streng geprüft

  • volle Berufsunfähigkeit wird vorausgesetzt


Das führt zu einer gefährlichen Einkommenslücke.


Problem:

  • Krankengeld ist begrenzt

  • danach droht massive Einkommenslücke



Wichtiger Vorteil: AU-Klausel

Der Arzt hat eine BU mit Arbeitsunfähigkeitsklausel abgeschlossen.


Das bedeutet:

  • bereits bei längerer Krankschreibung erfolgt eine Leistung

  • keine sofortige BU-Feststellung notwendig


Die Versicherung zahlt frühzeitig eine Rente.



Ergebnis

  • finanzielle Stabilität während der Krankheit

  • kein Druck, sofort zurückzukehren

  • Zeit für echte Regeneration



👉 Hier kannst Du direkt prüfen, wie hoch Deine Absicherung sein sollte:




Arzt als Gutachter



Ein erfahrener Arzt arbeitet überwiegend als Gutachter.

Dann tritt eine neurologische Erkrankung auf.

Die Konzentrationsfähigkeit ist stark eingeschränkt.



Folge

Er kann:

  • keine komplexen Gutachten mehr erstellen

  • keine verantwortungsvollen Entscheidungen mehr treffen


Seine Tätigkeit fällt praktisch vollständig weg.



Problem: Versorgungswerk

Auch hier zeigt sich die Schwäche:

  • oft wird argumentiert, dass noch andere Tätigkeiten möglich sind

  • keine klare Leistung bei Einschränkungen im Spezialbereich


Das bedeutet:

Trotz faktischem Einkommensverlust kann es sein, dass keine Zahlung erfolgt.



Lösung: BU greift konkret

Die Berufsunfähigkeitsversicherung bewertet:

  • den tatsächlichen ausgeübten Beruf

  • nicht irgendeine theoretische Tätigkeit


Damit wird die Einkommensgrundlage abgesichert.




Fazit

Egal ob Praxis, Krankenhaus oder Gutachtertätigkeit:

Das Versorgungswerk reicht in vielen Fällen nicht aus.


Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist die einzige Absicherung, die frühzeitig und zuverlässig greift.


Hohe Verantwortung, lange Arbeitszeiten und starke Belastung erhöhen das Risiko.

Viele verlassen sich auf das Versorgungswerk – zu Unrecht.


Denn:

  • Leistungen kommen spät

  • Voraussetzungen sind streng

  • Teil-Ausfälle werden oft nicht abgedeckt



👉 Deshalb solltest Du nicht warten:





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